Auszeit Erholung Orientierung


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Über uns 

Eveline Kuhn

Jahrgang 54, verheiratet seit 1980, 5 erwachsene Kinder
Theologische Ausbildung (Theol. Seminar Chrischona)
Lebensberaterin (Bildungsinitiative)
Trauma-Begleiterin (ICTB)
Bibliodrama-Leitung (Kirchröder Turm)
Fortbildungen in
Familienaufstellungen (Leben im Kontext)
Systemische Beratung (Kasseler Institut)

  • Einzel- und Paarberatung
  • Arbeit mit dem inneren Kind
  • Trauma-Begleitung
  • systemische Beratung und Aufstellungen
  • Ehevorbereitung (Prepare/Enrich)
  • Lebensstile kennen lernen
  • Persönlichkeitstests (16 PF-R), Coaching
  • Seelsorge, Hörendes Gebet, Trauerbegleitung
  • Begleitung durch Lebens-und Glaubenskrisen
  • Kreativ-Workshops, Kleingruppen, Entspannungsübungen
  • Elterntraining (PEP4Kids)

www.schrittumschritt.de   

www.weisses-kreuz-gladenbach.de

Beratung auf Honorarbasis, wir senden gerne die Vereinbarungen dazu.

Persönliches: 
Ich mag Bewegung in der Natur, auch freies Tanzen aus purer Freude. In authentischen Beziehungen blühe ich auf, wenn ich mich zumuten kann und angenommen fühle. Vielfalt und Abwechslung gefallen mir. Ich singe und spiele gern mit der Gitarre. Ich freue mich mit, wenn Gäste sich willkommen und wohl fühlen, durchatmen und auftanken können.  Die ruhige Umgebung, Sonne, Garten und Lesen,  sowie frisches Obst und Salat genieße ich auch in vollen Zügen. Mein Herz brennt dafür, dass Menschen bedingungslose Annahme, Wertschätzung und Lebenssinn finden. Eines meiner Mottos heißt: „Was ist, ist wichtig. Was ist, darf sein. Was ist, hat einen Grund.“ Ich ermutige darum den persönlichen Blick in sein Inneres zu wagen und dadurch bei sich selber anzukommen. Ich freue mich mit, wenn die geschenkte Freiheit und Identität in Christus wächst und Klienten oder Seminarteilnehmer in ihrer einzigartigenBerufung zulegen.


Jörg Kuhn
Jahrgang 55, verheiratet seit 1980, 5 erwachsene Kinder
Crossmedia-Redakteur/Regisseur
Pastor (Theol. Seminar Chrischona)
Trauma-Begleiter (ICTB)
Fortbildungen in
Systemischer Beratung (Kasseler Institut)
Trauma-Aufstellung (Prof. Franz Ruppert)

Persönliches:  
Ich mag Gegensätze, die sich ergänzen, und das Differenzieren um einen ausgewogenen Weg zu finden. Ich liebe einerseits die Stille, das Alleinsein, und anderseits mag ich es musikalisch laut und hart, Achterbahnen, Freefall-Tower und sportliches Motorradfahren. Am meisten begeistert mich das kreative Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen. Ich löse gerne „Knoten“, in der Beratung und in alltäglichen Dingen. Dabei denke ich gerne quer und verknüpfe meine handwerklich-technischen Erfahrungen mit natur- und geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen und der Perspektive der Bibel.


Das PapaHaus – unser Anliegen

Mit dem PapaHaus wollen wir Menschen zu einer Auszeit, Erholung und Orientierung einladen.
Viele Frauen und Männer wurden emotional von ihrem Vater oder ihrer Mutter vernachlässigt, wenig geliebt oder abgelehnt. Andere sind vaterlos aufgewachsen,  im sozialen oder religiösen Umfeld, oder durch schwere Lebensumstände seelisch verletzt worden.
Wir glauben, dass Gott unser Schöpfer der himmlische Papa ist, bei dem jeder Mensch herzlich willkommen ist. ER tröstet auch wie eine gute Mama. Vielleicht ist der Weg dahin verschüttet und schwierig.
Um IHM zu begegnen, kann es hilfreich sein, für einige Zeit aus der gewohnten Umgebung herauszugehen, zur Ruhe zu kommen und einen vorübergehenden Schutzraum aufzusuchen.
Wir wollen Menschen unterstützen, die sich mit persönlichen Lebensfragen und Biografie-Themen allein oder mit Begleitung beschäftigen wollen.
Genauso ist aber jeder willkommen, der einfach mal eine Auszeit und Erholung ohne Gesprächsbedarf möchte.


aktuell!

Seelsorgetag "Thema oder Familie" aufstellen












Bildungsangebote 2019












Workshops 2019-20













Bilder aus unserem Seminar- und Beratungsraum

Wie die Willow Tree Figur „Mí casa es su casa“ ausdrückt, ist das PapaHaus Gottes Idee um Menschen in seine Gegenwart einzuladen.
Der Name ist von Römer 8,15 abgeleitet: „Wir sind doch Kinder Gottes geworden und dürfen ihn „Abba, Vater“ rufen“.
Gäste sollen die Vater- und Mutterliebe ihres Schöpfers spüren und vertieft kennen lernen.